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Liebe Krimi-Freunde,
schön, dass Sie sich für meine Homepage interessieren. Hier gibt's regelmäßig Neues zu meinen Krimis, aber auch zu anderen Themen. Viel Spaß.

Tatort: Eisenbahn-Neubaustrecke Stuttgart-Ulm

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. April 2016 um 10:12 Uhr Geschrieben von: Manfred Bomm Montag, den 13. April 2015 um 20:10 Uhr

 

 

Kriminalhauptkommissar August Häberle ermittelt in seinem 16. Fall auf einer der größten Eisenbahn-Baustellen Europas: In einem Tunnel der ICE-Strecke Stuttgart-Ulm – unweit von Hohenstadt. Dort scheint es ein finstres Geheimnis zu geben. 

 

Eine zerstückelte Leiche auf einem Transportband, mit dem das Abraummaterial aus den kilometerlangen Stollen zutage gefördert wird: Unfall oder Mord? Der Verdacht, es handle sich um ein Verbrechen, erhärtert sich schnell, nachdem in dieser lauen Juni-Nacht 2015 ein Unbekannter am Eingang zum Baustellen-Areal einen Wachmann außer Gefecht setzt. Die Geschichte spielt zwischen der Beschaulichkeit des kleinen Albdorfes Hohenstadt einerseits und dem riesigen Einsatz von Mensch und gigantischen Gerätschaften andererseits spielt. Während noch immer in der Landeshauptstadt Montagsdemos gegen „Stuttgart 21“ stattfinden, scheint aber die Ruhe auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb auch nur trügerisch zu sein. Häberle und sein Team jedenfalls stoßen auf Merkwürdiges.

Der Sonderkommission bleibt zunächst verborgen, wer der Tote auf dem Förderband ist. Es liegt der Verdacht nahe, ein ungeliebter Vertreter der Bauaufsicht könnte in dieser sommerlichen Mondnacht beseitigt worden sein. Immerhin hat dieser Bauingenieur einer externen Firma nach den Feierlichkeiten zum Barbarafest (zu Ehren der Schutzpatronin der Tunnelbauer) im vergangenen Dezember bei den Mineuren eine Promillekontrolle angeordnet und bei einem der Männer einen geringen Restalkohol festgestellt, was die sofortige Entlassung zur Folge hatte. Seither galt der Kontrolleur der Bauaufsicht als äußerst unbeliebt.

Dass er in dieser Nacht offenbar spurlos verschwunden ist, könnte also auf einen Racheakt hindeuten. Merkwürdig auch, dass sich auf dem Gelände der Tunnelbaustelle  weitere Personen illegal aufgehalten haben. Sie geraten ebenso ins Visier der Ermittler, wie ein Mineur und ein Bauarbeiter sowie weitere Beschäftigte auf der Baustelle – und letztlich sogar der Bürgermeister von Hohenstadt.

Schließlich kommt es zu einer völlig unerwarteten Wende, bei der auch die Baustelle für den Boßlertunnel bei Aichelberg eine Rolle spielt – und die Betonfabrik, in der die Segmente für den Stollen hergestellt werden.

 

Ich werde einiges  darüber erzählen, aber natürlich nicht allzuviel verraten. Stattdessen schildere ich, wie es zu der Geschichte kam. Außerdem unternehme ich,  dezent von Musik und Geräuschen begleitet, einige ironisch-satirische Abstecher in die Politik und das gesellschaftliche Leben. Es darf bei mir also auch gelacht werden.

 

 



Wer die Großbaustelle aus der Luft miterleben möchte, kann dies bei  Youtube tun. Dort habe ich einen Flug über die besagte Baustelle bei Höhenstadt aufgenommen -  unter: https://youtu.be/uf8ehpp19IM

– und es gibt ein aktuelles Video zum Krimi: :https://youtu.be/xNRWVuPTn4A


Und noch etwas ist mir wichtig:

 

Voriges Jahr  ist unter dem Titel "Seelenvermächtnis" eine Dokumentation erschienen, die  mich sehr viel Zeit gekostet hat. Darin geht es um einen Mann aus dem Raum Neu-Ulm, der Unglaubliches erlebt hat und das wir gemeinsam nachrecherchiert haben. Drei Jahre lang.  Herausgekommen ist das Buch "Seelenvermächtnis". Leider wird es - von wenigen Ausnahmen abgesehen (unter anderem Stuttgarter Zeitung vom 6. November 2015) - von den Medien vollständig ignoriert, weil es in unserer materiellen Welt keinen Platz gibt für das Unglaubliche und Unwahrscheinliche gibt. Auch ich als Journalist, der ich durchaus gewisse Beziehungen in der Medienlandschaft habe, bin vielfach nur auf taube Ohren gestoßen.  Denn alles, was nicht in das wissenschaftliche Weltbild passt, hat keine Chance, ernst- und wahrgenommen zu werden. Selbst der Buchhandel hat bislang die Brisanz des Themas nicht erkannt. Leider hat ein noch so spannendes Buch keine Chance, wenn es der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten wird. Bestseller entstehen nicht aufgrund der Nachfrage, sondern dadurch, dass Nachfrage geschickt geweckt wird: mit Werbung und großflächiger Dekoration in den Buchhanlungen. Und entsprechender Berichterstattung in den Medien.

Erstaunlich aber: Diese Ignoranz steht im krassen Widerspruch zum Interesse, das unser Buch bisher überall ausgelöst hat. Das Thema stößt auf riesige Resonanz.

Was wir dargestellt haben, klingt natürlich ziemlich unwahrscheinlich. Und doch ist alles so geschehen.

Wir - Udo Wieczorek als die Hauptperson und ich - sind uns  sehr wohl bewusst, dass wir den Grenzbereich der heutigen Wissenschaft  berühren.

Wir beide haben aber trotzdem den Mut, mit vollem Namen zu unseren Recherchen zu stehen – weil wir guten Gewissens sagen können: Genau so ist es geschehen. Wir – das sind Udo Wieczorek, der seit Kindheitstagen unter diesen Geschehnissen gelitten hat – und ich, Manfred Bomm, der ich als Journalist  mit ihm zusammen  sein möglicherweise früheres Leben erkundet habe. Näheres dazu unter der Kategorie "Weitere Veröffentlichungen" , die Sie auf der Leiste links unten anklicken können.

Wenn Sie mich als Krimi-Autor oder im Falle der Dokumentation "Seelenvermächtnis" zusammen mit Udo Wieczorek mal erleben wollen, seien Ihnen unsere Veranstaltungstermine empfohlen (ebenfalls links auf der Leiste zu finden). Bei YouTube findet sich ein kleines Video - klicken Sie dort. --> Video Seelenvermächtnis

Ich würde mich freuen, Sie einmal begrüßen zu dürfen.


 


 

Video

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 12:42 Uhr Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 19. Juni 2013 um 18:55 Uhr

Völlig überrascht wurden die Teilnehmer der Krimifahrt zu den Tatorten von Kommissar August Häberle: Als sie bei Sturm und Regen auf einem entlegenen Gelände wieder in den Omnibus einsteigen wollten, tauchte plötzlich die Polizei auf und nahm vor aller Augen den Autor Manfred Bomm fest. Dieser versuchte zwar noch zu flüchten, hatte aber gegen die spurt-starken Beamten keine Chance. Bomm wurde unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung verhaftet. Ob er jetzt jemals wieder einen Krimi schreibt...?

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Bilder einer Lesung bei Thalia-Goldrom in Ulm

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. April 2016 um 10:28 Uhr Geschrieben von: Administrator Samstag, den 31. März 2012 um 17:41 Uhr

Ulm - Gondrom

Auch ich als Webadministrator möchte mich mal wieder zu Wort melden.

Am 15. März 2012 fand die Lesung aus Mundtot bei Thalia-Goldrom in Ulm statt.  Dort war ich auch fleißig am Bilder machen und habe - so denke ich - alle Autogrammjäger mit  Bomm auf einem Foto ablichten können.

Die Bilder von diesem schönen Abend sind ab sofort in der Bildergalerie zu betrachten.

Eine kleine Anmerkung am Schluss:
Sollte einer von Ihnen NICHT in dieser Galerie erscheinen wollen, so bitte ich um eine kurze Mitteilung und wir nehmen dieses Bild selbstverständlich sofort von der Webseite.

In diesem Sinne wünsche ich auch weiterhin viel Spaß auf der Webseite von und um Manfred Bomm.

   

Frühjahr-Lesesaison abgeschlossen

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. April 2016 um 10:10 Uhr Geschrieben von: Manfred Bomm Dienstag, den 29. Juni 2010 um 12:32 Uhr

Liebe Krimifreunde,

zunächst ganz herzlichen Dank für Ihr großes Interesse an meinen Krimis um den Kommissar August Häberle. Ich habe mich in den vergangenen Wochen (seit Mitte Februar bis Mitte April) sehr über den guten Besuch meiner Krimi-Abende gefreut. Das spornt wirklich zu neuen "literarischen Untaten" an. Dass ich während der hellen Jahreszeit so gut wie keine Termine wahrnehme, hat seinen Grund: In diesen Monaten wollen wir doch alle die langen und hoffentlich lauen Abende im Freien genießen. Denn das "Zeitfenster" dafür ist in unseren Breitengraden leider sehr klein. Oft werde ich auch gefragt, ob ich bei einer Freiluft-Veranstaltung einen meiner Krimis vorstellen möchte. Aus den damit gemachten Erfahrung heraus, lehne ich dies jedoch meist ab (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Lesungen mit einem einzigen Akteur sind unter freiem Himmel aus meiner Sicht problematisch. Das Publikum ist dann oft unruhig und abgelenkt. Außerdem sollte bei einem Krimi die Sonne längst untergegangen sein - was ja im Hochsommer in meinem heimischen Umfeld (Großraum Ulm-Stuttgart) erst gegen 21.30 Uhr der Fall ist.  Haben Sie also bitte Verständnis, wenn ich deshalb die eine oder andere Absage erteilen muss.

Genießen Sie einfach die schönen Tage des Frühjahrs und Sommers und vertiefen Sie sich daheim im Garten, auf dem Balkon oder an Ihrem Ferienziel in einen Häberle-Fall.

Fürs die nächste Frühjahr-Lese-Saison 2017 sind bereits Termine geplant - siehe unten. Erfreulich ist, dass sich für die leider verschwundene Buchhandlung Thalia-Gondrom in Ulm nun die Sparkasse Neu-Ulm (Brückenhaus direkt an der Donau) als neuer Veranstaltungsort entwickelt hat. Trotzdem beklage ich - wie sehr viele meiner Leser - den Verlust der wunderschönen Buchhandlung Thalia-Gondrom, mit dessen Geschäftsführer Thomas Kuhnert mich nach insgesamt zwölf Jahren, in dem wir Krimi-Abende und Ausflüge veranstaltet haben, eine herzliche Freundschaft verbindet.

In der Hoffnung, dass wir uns alle wieder irgendwo gesund und munter treffen werden, wünsche ich Ihnen ein schönes Jahr. Und für alle, die mich noch nicht persönlich kennengelernt haben, hier noch ein kurzer Hinweis: 
Ich lese bei meinen Krimi-Abenden relativ wenig, sondern erzähle, wie es zu der Geschichte gekommen ist und welche tatsächlichen Begebenheiten dahinter verborgen sind.
Untermalt mit Musik und Geräuschen, versuche ich einen unterhaltsamen Abend zu gestalten, bei dem es bisweilen auch Seitenhiebe in Richtung Politik und Gesellschaft gibt. Meine Zuhörer sollen nicht andächtig vor mir sitzen, sondern zwischendurch auch mal herzhaft lachen dürfen.  
Ich schlage Ihnen vor: Kommen Sie doch einfach mal vorbei. 

Übrigens: es geht nicht nur um Krimis, sondern gemeinsam mit meinem Co-Autor Udo Wieczorek auch um eine spannende Dokumentation. Wieczorek hat nämlich Unglaubliches erlebt - und es stellt sich die Frage, weshalb er sich möglicherweise an ein früheres Leben erinnern kann. Während dreijähriger Recherche haben wir dazu sogar ein Papierdokument gefunden. Nachzulesen in "Seelenvermächtnis" (ebenfalls Gmeiner Verlag, Kultur). Leider wird dieses Thema in den deutschen Medien kaum wahrgenommen und von vielen Buchhändlern einfach ignoriert. Große Ausnahme: die Stuttgarter Zeitung hat uns in einer Samstagsausgabe im November 2015 eine komplette Seite gewidmet. Wichtig: Wir wollen niemanden überzeugen oder "bekehren", sondern nur darstellen, dass es eben Dinge gibt, die man mit den herkömmlichen Mitteln der Wissenschaft nicht erklären kann. Nicht mehr und nicht weniger. Gemeinsam mit Wieczorek sind auch Lesungen zu dieser Dokumentation terminiert - siehe weiter unten.


Termine für Krimi-Abende zu "Todesstollen":

Jetzt ist die Lese-Saison Frühjahr 2016 abgeschlossen: während der hellen Jahreszeit verzichte ich in der Regel auf Krimi-Abende, da sich dann die Menschen auf Freiluft-Aktivitäten freuen. Lesungen im Rahmen einer "Open-Air-Veranstaltung" haben sich oft als problematisch erwiesen (über Ausnahmen würde ich von Fall zu Fall entscheiden).
2016 steht noch aus:
- 5. Oktober: Reutte/Tirol (Österreich), Gemeindebücherei,  19 Uhr
Geplante Termine für 2017:
10. Februar: Ofterdingen
16. Februar: Sparkasse Neu-Ulm (Brückenhaus)
8. März: Sparkasse Illertissen

Termine für gemeinsame Lesung mit Udo Wieczorek zu "Seelenvermächtnis":
(untermalt mit Fotos und Dokumenten):


19. April 2016: Neu-Ulm Stadtbücherei
27. Oktober 2016: Ulm, Haus der Begegnung
28. Oktober 2016: Schlierbach, Gemeindebücherei (Kreis Göppingen)
18. November 2016: Achern